Pädagogisches Konzept – Juniorclub

Junior Herberge – das pädagogische Konzept

Ein Wort an die Eltern

Liebe Eltern,

Familie Stehrwir sind die Familie Stehr und leiten jetzt schon in der zweiten Generation den Juniorclub. Der Grundstein wurde vor fast 40 Jahren von Gerlinde und Joachim Stehr gelegt, die als Aussteiger aus der Hamburger Geschäftswelt ganz klein in einer Holzhütte begannen. Die Grundidee war es, erst nur für die eigenen Kinder und später auch für andere Kinder, ein “Kleines Paradies” zu schaffen – mitten in der Natur. Heute wachsen unsere eigenen Kinder in diesem kleinen Paradies auf. Schon desshalb weil wir selbst zwei Kinder haben, sind wir uns sehr bewußt darüber, welch großes Vertrauen Sie in uns setzen, wenn Sie Ihre Kinder in unsere Verantwortung geben. Wir sind immer erreichbar – unsere Privatwohnung befindet sich auf dem gleichen Gelände. Im Juniorclub befinden sich immer mehrere Nachtwachen, so dass Ihre Kinder immer wissen, an wen sie sich wenden können, falls sie Probleme haben. Wir leben mit den Kindern zusammen wie in einer Großfamilie ( Juniorclub-Familie). Probleme wie Heimweh, Streit etc. werden liebevoll abgebaut. Wir arbeiten mit einem erfahrenen Hausarzt zusammen, der auch ins Haus kommt um sich evtl. auftretende Verletzungen oder Krankheiten sofort anzuschauen um kein Risiko einzugehen. Haben Sie noch Fragen? Kommen Sie doch einfach mal vorbei und schauen sich alles vor Ort an.Viele Grüße Familie Stehr ( Trixi, Helge, Anneke und Dagny )

Heimweh und Co.

Heimweh kommt vor!
Es ist uns wichtig, dass der Aufenthalt für die Kinder als ein positives Erlebnis in Erinnerung behalten. Die Eltern können uns dabei helfen, indem die Kinder gezielt auf den Aufenthalt vorbereitet werden und damit insbesondere Heimweh keine Chance hat. Der Aufenthalt bei uns sollte der deutliche Wunsch des Kindes sein. Gegen den Willen des Kindes hat alles keinen Zweck. Die Eltern sollten die Möglichkeit Überprüfen, ob nicht eine Freundin mitfahren kann. Den Kinder sollte von den Eltern deutlich gesagt werden, dass sie sich mit allen (!!) Problemen sofort an uns wenden sollen. Nur so können wir helfen. Die Kinder sollten so oft Post bekommen wie möglich ( am best jeden Tag mehrere Briefe von den Eltern, Großeltern etc. ) . Die Eltern sollten nicht Anrufen. Telefonieren führt zu Heimweh.
Aber auch wenn Heimweh mal auftritt ist das nicht so schlimm. Das ist ganz normal! Gegen Heimweh haben wir ein ganz dichtes Betreuungsnetz. Es gibt für jedes Zimmer einen Zimmerpaten. Das ist ein Betreuer, der regelmäßig auf dem Zimmer vorbeischaut und insbesondere Abends für das Insbettbringen zuständig ist. Wenn dann Heimweh aufkommt ist gleich jemand zur Stelle. Dann haben wir zu den Mahlzeiten an jedem Tisch einen Tischbetreuer, der insbesondere bei den Kleineren schaut ob alles in Ordnung ist und es jedem schmeckt. Als drittes haben wir dann noch die Gruppenbetreuer, die bei den Reit- und Fussballgruppen dabei sind.
Wenn dann Heimweh auftritt, dann kümmern wir uns persönlich um diese Kinder. Die wirksamsten Mittel gegen Heimweh sind die Kaninchen im Steichelzoo, das Pflegepony, das sehr intensiv geputzt und gedrückt werden muß und die Integration der Kinder in die Gruppe. Danach hat Heimweh keine Chance. Wenn von Seiten der Eltern Fragen auftreten ist es ganz wichtig, dass sie sich immer direkt an uns wenden.


Das Juniorclub Team

Christoph Kormann

Juniorclubleiter und Stimmungskanone Christoph Kormann

Familie Stehr

Familie Stehr

Reitschulleitung Irmgard Resech

Verantwortlich für das Reitprogramm – Irmgard Resech

Hauswirtschafterin Susanne Machus

Hauswirtschafterin Susanne Machus kümmert sich um die Zimmer im Juniorclub.

Chefin und Trainer - Trixi Schnettler und Thorsten Rangnau

Chefin und Trainer A – Trixi Schnettler und Thorsten Rangnau